Dresden – Mozartbrunnen

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Dresden mit den Mädels

Abseits des Trubels – in Dresden nicht ganz so einfach, aber durchaus machbar. Unser Hotel lag ein paar Gehminuten vom Zentrum entfernt und bot einen ganz besonderen Blick in den Innenhof. Derart motiviert stolperten wir auf dem ersten Weg ins Zentrum direkt über das Watzke. Wir ließen uns nicht lang bitten.

Dresdner Zwinger

Ein absolutes Muss:  der Zwinger. Wir waren überwältig und betäubt von all der Zier und den Putten – aber so ein gewisses Pensum an Kultur macht ja auch Spaß. Die Barock-Architektur ist eine spezielle Art von Anblickfolter. Man muss es mögen.

Die Madonna schlechthin

Das heimlich einzige Ziel in Dresden: die Sixtinische Madonna von Raffael. Sie hängt in der Gemäldegalerie „Alte Meister“ am Zwinger. Wobei ja die Madonna nicht das Wesentliche des Bildes sind. Die beiden Engelchen zu ihren Füßen sind´s – meiner unmaßgeblichen Meinung nach. Tja, wo die Liebe hinfällt oder „Wie war das mit dem Kitsch?". Einfach nur Kult; ob auf Sektflasche oder Toilettenpapier (Man lese den Artikel “Raffaels Meisterstück für den kunstverrückten Papst“ in der „Welt“ vom 30.05.2012).

Die Frauenkirche

Die Frauenkirche – auch eins der Highlights der Stadt – ist im Innern hell und freundlich. 1945 schwer beschädigt und zusammengestürzt, wurde die verbliebene Kirchenruine nach der Wende wieder aufgebaut.

Eigentlich stolpert man in Dresden nur über Highlights. Angenehm, denn mit relativ wenigen Schritten kann man den Stadtkern komplett ablaufen.

Impressionen

Ein verlängertes Wochenende in Dresden ist eigentlich viel zu wenig. Aber es hat den Vorteil, dass man beim nächsten Mal schon einen Sightseeingvorsprung hat und anderes in Angriff nehmen kann. Einer unmaßgebliche Meinung nach haben wir nämlich im verkehrten Stadtteil gewohnt. Das Szeneviertel der Dresdner Neustadt soll´s gewesen sein.


 
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