Sans Souci

Berlin

Berlin – dieses Mal sollte es in erster Linie in den Ostteil gehen. Und wir haben es wirklich geschafft, die meiste Zeit an den absoluten Touri West Highlights vorbeizugehen, ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen. Stramme Leistung.

Bahnhof

Punktlandung mit dem Auto am Bahnhof. Just in time. Bei meinem Uralt-Navi eine Super Meisterleistung an Pfadpfinderei.

Wir sind komplett

Mädel aus dem Zug fischen… uund weitergeht´s. Das Abenteuer kann steigen.

Unsere Bleibe

Nun ja. Außen pfui, aber innen sowas von hui. Zum Glück. Wir sahen uns schon auf einer Parkbank nächtigen.

Kann losgeh´n

Vamos a la… nun ja – es war ein Metalabend angesagt in der angesagtesten Metalkneipe von ganz Berlin. Sie liegt – in Friedrichshain. Gesagt, getan.

Essen fassen

Ein oberleckerer Bürger kam uns in die Quere und es wurde geschlemmt. Mehr mit den Fingern als der Gabel. Aber nichtsdesto.

Im Halford

…gab ein Bier das andere, die Stimmung stieg. Wir taten so, als ob wir Billard spielen könnten… Nun denn, der Abend nahm seinen unterhaltsamen Lauf.

Der nächtliche kilometerlange Ausflug – per pedes, wohlgemerkt – hinderte uns nicht, am nächsten Morgen gen Potsdam zu starten. Gleich nach dem opulenten Frühstück. Per Auto, na klar.

Da haben die echt, um einen Bewässerungsbottich zu kaschieren, ein paar riesige arteficial Artefakte in die Landschaft drapiert. Romantische Ruinen – schön anzusehen vom Schloss aus. Anschließend war es Zeit für eine Runde auf der Museumsinsel. Es wurde Nofretete gegeben im Neuen Museum. Und dazu kam der teuerste Parkplatz in ganz Berlin… Anschließend nur noch Fußball. Wir haben gewonnen.

By the way. Die Geschichte mit dem Hoteleingang. Nicht immer ist das drin, was drauf steht. Aber manches Mal ist auch was drin, was gar nicht drauf steht. Kapiert?


 
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